Vor wenigen Monaten hatte Vulcan Energy eine wegweisende Kooperation mit dem deutschen Chemiekonzern BASF angekündigt. Nun gibt es hierzu News. Demnach haben die Partner in der Vorderpfalz mit der 2D-Seismik begonnen. Hierfür sollen zwei Messfahrzeuge zum Einsatz kommen, die mit Schalwellen den Untergrund kartieren.
Seismische Untersuchungen als Grundlage für Geothermie-Exploration
Hierfür wird eine spezielle Metallplatte genutzt, welche alle 10 bis 40 Meter auf dem Boden abgesetzt wird und dort für kurze Zeit Vibrationen erzeugt. Die Gesteinsschichten im Boden reflektieren diese und können von hochsensiblen Mikrophonen am Boden aufgezeichnet werden.
Laut Vulcan Energy soll die 2D-Seismik wichtige Voraberkenntnisse für die anstehende 3D-Seismik liefern, die für den nächsten Winter angedacht ist. Jene Untersuchungen sind wiederum wichtige Voraussetzungen für mögliche Explorationsbohrungen. Diese sollen letztendlich das geologische Potenzial im Oberrheingraben für die Geothermie verifizieren.
Vulcan Energy und BASF: Industrie, Fernwärme, Lithium – starker Öko-Kreislauf in Planung
Zur Einordnung: Vulcan will gemeinsam mit dem Großpartner BASF geothermische Energie aus dem Oberrheingraben nutzen. BASF könnte dadurch pro Jahr bis zu 4 Millionen Tonnen an CO2-freiem Dampf für sein Stammwerk in Ludwigshafen erhalten. Zudem will Vulcan einen Teil der Energie auch als nachhaltige Fernwärme den umliegenden Gemeinden zur Verfügung stellen. Nicht zuletzt soll das geförderte Thermalwasser auch zur Gewinnung von Lithium verwendet werden.
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