Trump, Zölle, Rezession: Bitcoin vor der nächsten Kurs-Explosion?

Bitcoin bei 85.000 Dollar: Trump-Zölle, Rezessionssorgen und BlackRock-Optimismus bewegen den Markt. Ist BTC jetzt sicherer Hafen oder Wackelkandidat?

Auf einen Blick:
  • Trump-Zölle und „Liberation Day“ bringen neue Unsicherheit für Finanz- und Kryptomarkt
  • BlackRock sieht Rezession als potenziellen Kurstreiber für Bitcoin
  • Bitcoin dominiert den Markt, Altcoins rutschen weiter ab

Bitcoin ist zurück in den Schlagzeilen – diesmal mit einer Mischung aus Stabilität, Unsicherheit und überraschendem Optimismus. Die Kryptowährung notiert aktuell bei rund 85.000 US-Dollar und zeigt sich damit deutlich erholt vom März-Tief bei 76.700 Dollar. Doch der Blick auf die aktuelle Lage zeigt: Die Ruhe ist trügerisch.

Krisenfest oder überhitzt?

Die vergangenen Wochen waren für Bitcoin alles andere als ruhig. Der Kurs verlor seit dem Jahreshoch im Januar rund 16 Prozent – trotz starkem Jahresauftakt. Der Grund: politische Risiken nehmen zu. Der sogenannte „Liberation Day“ von US-Präsident Donald Trump wirft seinen Schatten voraus – heute abend um ca. 22 Uhr unserer Zeit wissen wir mehr. Neue Zölle könnten nicht nur die Weltwirtschaft belasten, sondern auch weitere Kursschwankungen bei Bitcoin auslösen. Die Märkte bleiben nervös.

Bitcoin USD Chart

Die Rückkehr der Rezessionsangst

Neben geopolitischen Unsicherheiten wächst die Furcht vor einer US-Rezession. Steigende Inflation bei gleichzeitigem Wachstumsrückgang – Stichwort Stagflation – sorgt für Unruhe. Doch ausgerechnet darin sehen einige Marktbeobachter Chancen für Bitcoin.

BlackRock etwa überrascht mit einer Analyse, laut der eine Rezession ein möglicher Kurstreiber für die Kryptowährung sein könnte. Die Argumentation: In Krisenzeiten suchen Anleger nach Alternativen zu klassischen Assets – Bitcoin wird dabei als „digitales Gold“ immer attraktiver.

Kursfantasien durch Geldpolitik

Was auf den ersten Blick paradox wirkt, hat historische Wurzeln: In Phasen mit sinkenden Zinsen, höherer Staatsverschuldung und wachsendem Misstrauen gegenüber Fiat-Währungen profitiert Bitcoin oft deutlich. Der Vermögensverwalter BlackRock betont, dass BTC durch seine Knappheit und Unabhängigkeit besonders in solchen Phasen glänzen kann.

Entsprechend aktiv zeigen sich große Marktteilnehmer. Laut BlackRock nutzen institutionelle Investoren die aktuelle Schwächephase, um ihre Bestände aufzustocken. Der Rücksetzer wird nicht als Risiko, sondern als Einstieg gesehen.

Dominanz zurück – Altcoins schwächeln

Der Markt spricht aktuell eine klare Sprache: Bitcoin dominiert. Mit über 62 Prozent Marktanteil lässt BTC andere Kryptowährungen wie Ethereum, XRP oder Solana deutlich hinter sich. Diese notieren teils deutlich unter ihren Allzeithochs und verlieren weiter an Boden. Die sogenannte Bitcoin-Saison hat begonnen – Anleger setzen wieder vermehrt auf das Original.

Trump, Zölle, Unsicherheit: Was nun?

Der heutige Abend könnte erneut Bewegung bringen. Trumps Ankündigungen zum „Tag der Befreiung“ und ein mögliches XXL-Zollpaket lassen nichts Gutes erahnen – weder für die Weltwirtschaft noch für die Märkte. Bitcoin dürfte darauf sensibel reagieren – ob mit einem Einbruch oder einem Befreiungsschlag, bleibt offen.

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