ThyssenKrupp-Aktie: Rallye vor dem Ende?

Nach beeindruckender Kursverdopplung seit Jahresbeginn könnten bei ThyssenKrupp Gewinnmitnahmen einsetzen. Analysten werden zurückhaltender trotz positiver Auftragslage.

Auf einen Blick:
  • Wertvolle Aufträge bereits im Kurs reflektiert
  • Analysten korrigieren Einschätzungen nach oben
  • Stahlsparte und Automobilsektor als Belastungsfaktoren
  • Technische Indikatoren deuten auf Überkauftheit hin

Die Thyssenkrupp-Aktie ist seit Jahresbeginn gut gelaufen. Dabei hat sich der Wert mehr als verdoppelt. Nach einer solchen Rallye sind Gewinnmitnahmen ein ganz normales Marktverhalten. Die positiven Impulse sind eingepreist – so ein 4,7-Milliarden-Euro-U-Boot-Auftrag und die Hoffnung auf steigende Verteidigungsausgaben. Auch das geplante 800-Milliarden-Euro-Infrastrukturprogramm stützte die Stimmung. Doch die Analysten zeigen sich vorsichtig: Die DZ Bank stufte die Aktie von „Kaufen“ auf „Halten“ herab, während Baader das Kursziel auf 8,00 Euro erhöhte – ein Niveau, das bereits erreicht und übertroffen wurde. Herausforderungen bleiben, insbesondere die Restrukturierung des Stahlgeschäfts und der schwächelnde Automobilsektor, der 1.800 Stellenstreichungen mit sich bringt.

Thyssenkrupp Aktie Chart

US-Zölle und andere Herausforderungen deckeln die Thyssenkrupp-Aktie

Zudem gibt es Unsicherheiten bei der staatlich geförderten Dekarbonisierung des Unternehmens („tkH2Steel“), da Verzögerungen und steigende Kosten gemeldet wurden. Charttechnisch ist der Wert klar überkauft. Die aktuelle Korrektur könnte sich so noch fortsetzen. Eine Eine Unterstützung zeigt sich im Bereich von 7,50 Euro bis 7,30 Euro – dem Niveau der 50-Tagelinie.

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