Tesla-Aktie: Die Kundschaft stimmt mit dem Geldbeutel ab!

Europäische Verkaufszahlen von Tesla zeigen signifikante Rückgänge in mehreren Märkten, während die Deutsche Bank mit global rückläufigen Auslieferungen rechnet.

Auf einen Blick:
  • Schwedische Verkäufe um 64% eingebrochen
  • Veraltete Produktpalette belastet Nachfrage
  • Aktienkurs seit Jahresbeginn um ein Drittel gefallen
  • Analysten erwarten anhaltenden Abwärtstrend

Noch hat Tesla keine offiziellen weltweiten Absatzzahlen verkündet. Im Vorfeld tauchten aber schon einige Zahlen aus Europa auf, welche den Anlegern wenig Freude bereiten dürften. Insbesondere in Schweden gab es einen weiteren Einbruch zu verzeichnen. Dort gingen die Verkaufszahlen um 64 Prozent auf nur noch 911 Fahrzeuge zurück.

In Frankreich fiel das Minus mit 37 Prozent ebenfalls dramatisch aus. Der Trend der letzten Monaten scheint sich also unvermindert fortzusetzen, was nichts Gutes erahnen lässt. Weltweit rechnet die Deutsche Bank nur noch mit 350.000 verkauften Fahrzeugen im März. Ein Jahr zuvor meldete Tesla 386.810 verkaufte Fahrzeuge und damit den ersten Rückgang seit über einem Jahrzehnt.

Tesla: Kein Boden in Sicht

Ginge es von hier aus noch weiter in Richtung Süden, würde das freilich kein gutes Licht auf Tesla werfen. Gleichwohl ist eine solche Entwicklung zu erwarten. Nicht nur reißen die Proteste gegen Tesla und Elon Musk nicht ab. Dazu gesellt sich eine veraltete Produktpalette, welche selbst all jene Kunden kaltlassen dürfte, die sich für die politischen Aktivitäten von Musk nicht weiter interessieren.

Tesla Aktie Chart

Der Abwärtstrend ist beim Aktienkurs längst angekommen. Obschon es dort am Dienstag um 3,6 Prozent aufwärtsging, ist seit Jahresbeginn ein Rückgang um rund ein Drittel im Börsenwert zu beobachten. Tesla produziert negative Schlagzeilen am laufenden Band und vergrault damit letztlich auch die Börsianer.

Anschnallen

Natürlich besteht noch die Möglichkeit, dass Tesla mit überraschend guten Zahlen punkten kann. Schließlich liegt die Messlatte mittlerweile auch deutlich niedriger. Verlass ist darauf mit den nun verkündeten Zahlen aus Europa aber wohl nicht einmal ansatzweise. Abseits von fundamentalen Faktoren spricht auch die Charttechnik für einen noch immer aktiven Abwärtstrend und der Verbleib auf der Seitenlinie ist da wahrlich keine Schande.

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