Stadler Rail-Aktie: Bitte mehr davon!

Der Schweizer Zughersteller sichert sich einen Vertrag mit Ferrovie della Calabria für drei diesel-elektrische Züge und stärkt seine Position im italienischen Markt.

Auf einen Blick:
  • Zwölf Triebzüge insgesamt für Kalabrien bestellt
  • Einsatz auf Strecke Cosenza-Catanzaro geplant
  • Produktion am Hauptsitz in Bussnang
  • Italien als bedeutender Absatzmarkt etabliert

Erneut starke Erfolgsmeldung von Stadler Rail: Wie der Schweizer Zughersteller kürzlich bekannt gab, habe er einen Auftrag vom italienischen Bahnbetreiber Ferrovie della Calabria (FdC) erhalten. Demnach werden die Schweizer drei diesel-elektrische Meterspurtriebzüge an die Italiener liefern.

Stadler Rail liefert auch Wasserstoffzüge nach Italien

Damit hat FdC nun aktuell insgesamt zwölf Triebzüge bei Stadler bestellt. In den letzten Jahren hatte der Bahnbetreiber bereits 9 Wasserstoffzüge geordert. Die neue Flotte soll den Regionalverkehr in Kalabrien nachhaltiger und effizienter machen. Eingesetzt werden die Züge auf der Strecke Cosenza – Catanzaro. Die Inbetriebnahme ist für Anfang 2027 vorgesehen. Die Produktion erfolgt am Stadler-Hauptsitz in Bussnang.

„Die massgeschneiderten Meterspurtriebzüge wurden speziell für den italienischen Markt entwickelt, um besondere Anforderungen zu erfüllen: Beispielsweise haben sie ein geringes Achsgewicht und ein geringes Profil, die für die Durchfahrt durch Tunnel und auf Strecken verschiedener Bahnbetreiber erforderlich sind“, betonte Stadler Rail.

Stadler in Italien auf der Erfolgsspur

Zur Einordnung: Italien ist ein extrem wichtiger Markt für den Schweizer Zugbauer. Neben FdC hat das Unternehmen auch andere italienische Bahnbetreiber ausgestattet. Insgesamt konnte Stadler bislang über 100 maßgeschneiderte Züge im Nachbarland verkaufen.

Das Unternehmen hatte zuletzt etliche weitere Erfolgsnachrichten gemeldet – etwa in Polen, aber auch in Deutschland. Die Stadler-Aktie notiert trotzdem weit unter alter Stärke.

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