Stadler Rail-Aktie: Berlin lässt sich Zeit!

Der Schienenfahrzeughersteller schafft 400 neue Stellen dank polnischer Aufträge, während die Mindestbestellmenge aus Berlin noch nicht erreicht wurde.

Auf einen Blick:
  • Expansion durch polnische Aufträge
  • Berliner Rahmenvertrag unvollständig ausgeschöpft
  • Herausforderungen mit Zulieferern
  • Aktie zeigt leichte Erholung

Stadler Rail bleibt derzeit auf Wachstumskurs und verkündete jüngst, dank neuer Bestellungen 400 neue Vollzeitstellen schaffen zu können. Zu verdanken ist dies neuen Bestellungen aus Polen. Währenddessen scheint sich in Berlin nicht viel zu tun. Zwar wurde ein Rahmenvertrag über bis zu 1.500 U-Bahn-Wagen abgeschlossen. Laut „nd aktuell“ wurde jener aber nur im sehr überschaubaren Maße abgerufen.

484 Wagen seien bisher bestellt worden, ließ Stadler-Rail-Chef Markus Bernsteiner kürzlich mitteilen. Damit ist nicht einmal die vereinbarte Mindestbestellmenge von 606 Wagen erreicht. Das mache die Planbarkeit sehr schwierig und aktuell sind auch keine neuerlichen Bestellungen in Sicht.

Probleme bei Stadler Rail?

Aus der Politik ist nur vage etwas von „positiven Gesprächen“ mit Stadler Rail zu hören. Ob und wann es neue Bestellungen geben könnte, darüber möchte sich aber niemand konkret äußern. Derweil spricht das Unternehmen auch von Problemen mit einigen Zulieferern, welche ihrerseits Produktionsprobleme bei Stadler selbst erkannt haben wollen.

Es läuft also nicht alles vollkommen glatt bei Stadler Rail. Doch klingen die Berichte doch sehr nach Wachstumsschmerzen, mit denen die Anleger gut leben können. Auch wenn Berlin sich noch mehr Zeit lassen sollte, mangelt es nicht an Auftragseingängen in den Büchern und die weiteren Aussichten bleiben freundlich.

Noch kein Durchbruch in Sicht

Stadler Rail Aktie Chart

Das macht sich bei Aktienkurs durchaus bemerkbar, dies aber nur auf einem eher geringen Niveau. Bei 20,40 CHF notierte die Stadler-Rail-Aktie heute Morgen und damit immerhin knapp sieben Prozent höher als zu den Tiefstständen im vergangenen November. Von hier aus ist es aber noch ein weiter Weg, um den vorherigen Abwärtstrend endgültig überwinden zu können. Weitere positive Neuigkeiten sind also gefragt.

Stadler Rail-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Stadler Rail-Analyse vom 04. April liefert die Antwort:

Die neusten Stadler Rail-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Stadler Rail-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 04. April erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Stadler Rail: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Kaufen, halten oder verkaufen – Ihre Stadler Rail-Analyse vom 04. April liefert die Antwort

Sichern Sie sich jetzt die aktuelle Analyse zu Stadler Rail. Nur heute als kostenlosen Sofort-Download!

Stadler Rail Analyse

Stadler Rail Aktie

check icon
Konkrete Handlungsempfehlung zu Stadler Rail
check icon
Risiko-Analyse: So sicher ist Ihr Investment
check icon
Fordern Sie jetzt Ihre kostenlose Stadler Rail-Analyse an
Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)