Sixt-Aktie: Ein neuer Tag, ein neues Tief!

Sixt erhält etwas Rückendeckung von den Analysten der Deutschen Bank, was von den Anteilseignern aber vollständig ignoriert wird.

Auf einen Blick:
  • Die Deutsche Bank behält ihre Kaufempfehlung für Sixt bei.
  • Überzeugt werden können die Börsianer damit aber offensichtlich nicht.
  • Es bleibt für den Moment nur die Hoffnung auf bessere Entwicklungen im zweiten Halbjahr.

Die Sixt-Aktie hat schon seit einer ganzen Weile mit heftigem Gegenwind zu kämpfen und scheint vom Radar vieler Anleger schlicht verschwunden zu sein, seit im Frühjahr eine Gewinnwarnung ausgesprochen werden musste. Es gibt aber durchaus noch optimistische Naturen, und dazu zählen auch die Analysten der Deutschen Bank.

Dort wurde eine Kaufempfehlung für Sixt kürzlich bestätigt und das Kursziel lautet unverändert auf 116 Euro. Nach den Verlusten der letzten Wochen wird damit annähernd eine Kursverdopplung in Aussicht gestellt. An den Märkten hinterließ dies aber leider keinen bleibenden Eindruck. Das dürfte auch an der doch etwas schwachen Argumentation liegen.

Schwache Zeiten für die Sixt-Aktie

Analyst Michael Kuhn sprach in einer am vergangenen Dienstag veröffentlichten Studie davon, dass US-Daten aus dem Reisegeschäft eher zur Vorsicht mahnen würden. Auch die Entwicklung der Gebrauchtwagenpreise sei eher ernüchternd. Dennoch warte er auf Impulse im zweiten Halbjahr und will seinen grundsätzlichen Optimismus offenbar noch nicht begraben.

Sixt Aktie Chart

Das ist schlicht zu wenig, um die Börsianer von der Sixt-Aktie wieder überzeugen zu können. Das Papier gab in dieser Woche weiter nach und verlor zuletzt am Freitag um 1,8 Prozent an wert. Zum Wochenende landete der Kurs bei 64,60 Euro und damit schon wieder auf einem frischen 52-Wochen-Tief.

Das sitzt tief

Den Anlegern stecken bei Sixt die vielen unerfreulichen Entwicklungen im laufenden Jahr offenbar noch tief in den Knochen. Dazu gehören schwache Geschäfte mit Elektrofahrzeugen, deren Wiederverkaufswert sich rasant in die Tiefe bewegt hat. Mancher Beobachter vermutet, dass die letzten Gewinnwarnungen nicht die letzten enttäuschenden Nachrichten gewesen sein dürften und dementsprechend bleiben die Bullen bisher noch in Deckung. Um daran etwas zu ändern, wird Sixt handfeste Anzeichen dafür vorweisen müssen, dass der Tiefpunkt überwunden werden konnte.

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