Der Bauchemiekonzern Sika hat ein neues Werk in Quito, Ecuador, eröffnet. Mit dieser Investition möchte das Unternehmen das volle Marktpotenzial Ecuadors für seine Mörtellösungen im Bereich Innenwände und Fliesenkleber erschließen. Die Inbetriebnahme wurde am Donnerstag offiziell bekannt gegeben.
Bisher erfolgte die Belieferung der Region Quito vom bereits bestehenden Produktionsstandort in Guayaquil aus. Durch das neue Werk kann Sika nun eine effizientere landesweite Lieferkette gewährleisten. Dies führt zu kürzeren Transportwegen zu den Kunden und reduziert gleichzeitig den CO2-Fußabdruck des Unternehmens.
Strategische Expansion in wachsendem Markt
Die Werkseröffnung kommt zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt, wie Mike Champion, Regionalleiter Americas bei Sika, betont. Die Bautätigkeit in Ecuador erholt sich derzeit stark, was neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnet. Mit dem zusätzlichen Produktionsstandort ist Sika nun optimal positioniert, um sowohl die wachsenden Märkte im Norden als auch im Süden des Landes mit hochwertigen und innovativen Lösungen zu bedienen.
Nachhaltigere Logistik durch lokale Produktion
Die Erweiterung der Produktionskapazitäten in Ecuador unterstreicht Sikas Strategie, näher an den lokalen Märkten zu produzieren. Durch die Verkürzung der Lieferwege werden nicht nur logistische Vorteile erzielt, sondern auch die Umweltbelastung verringert. Diese Maßnahme ermöglicht es dem Unternehmen, die steigende Nachfrage nach Bauprodukten in der Region effizienter zu bedienen.
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