SFC Energy-Aktie: Verschnaufpause!

Der Brennstoffzellenhersteller erlebt temporäre Kurskorrekturen nach starker Erholungsrallye, bleibt jedoch dank solider Fundamentaldaten und Wachstumsaussichten vielversprechend

Auf einen Blick:
  • Aktie erreichte mehrjähriges Kurshoch
  • Fundamentales Wachstum als stabiles Fundament
  • Mögliche Einstiegschance durch aktuelle Korrektur
  • Potenzial für Wiedereroberung der 30-Euro-Marke

Ein angenehmer Mix auf frischen Aufträgen und gewaltigen Investitionsplänen in Deutschland beförderte die SFC Energy-Aktie kürzlich in eine mehr als ansehnliche Erholungsralle. Bis auf 28,35 Euro in der Spitze legte das Papier zu und erreichte dort den höchsten Stand seit November 2021. Da ist es verschmerzbar, dass heute ein paar Gewinne eingestrichen werden.

Im frühen Handel musste die SFC Energy-Aktie Verluste von 6,4 Prozent verkraften und der Kurs setzte zunächst auf 23,65 Euro zurück. Natürlich könnten die Anleger sich Schöneres vorstellen. Doch aus charttechnischer Sicht hinterlässt das Ganze noch einen sehr gesunden Eindruck. Solange die Verluste sich nicht noch deutlich mehr ausweiten, könnte es für den übergeordneten Aufwärtstrend sogar hilfreich sein.

Ist das die Gelegenheit?

Ein solides fundamentales Wachstum gepaart mit Aussichten auf neue Rüstungsaufträge und neues Tempo beim Wasserstoffausbau ist für die SFC Energy-Aktie ein nahrhafter Boden. Dass der heutige Dip da von einigen Marktakteuren als Einstiegschance verstanden wird, ist kaum auszuschließen.

SFC Energy Aktie Chart

Die Erholung war ohnehin überfällig. Denn eigentlich hat sich SFC Energy in der jüngeren Vergangenheit nichts zu Schulden kommen lassen und wurde vordergründig von der Schwäche im Gesamtsektor mit in die Tiefe gezogen. Die große Frage lautet nun freilich, wie hoch es für den Titel noch gehen könnte.

SFC Energy: Verstecktes Potenzial

Ohne angeben zu wollen, habe ich der SFC Energy-Aktie schon im vergangenen Jahr großes Comeback-Potenzial nachgesagt, was sich dieser Tage zu bestätigen scheint. Das Papier bleibt weiterhin eine hochinteressante Angelegenheit. Solange das Unternehmen weiter schwarze Zahlen schreibt und ein Wachstum nachweisen kann, spräche auch wenig gegen einen Angriff auf die 30-Euro-Linie. Jene konnte zuletzt Ende 2021 kurzzeitig überschritten werden und nüchtern betrachtet steht das Unternehmen heute besser da als damals. Die Marktstimmung wird allerdings weiterhin ein Faktor bleiben und genau vorhersehen lässt jene sich nie mit Gewissheit.

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