Rheinmetall-Aktie: Das nächste Ass im Ärmel!

Die Aktie von Rheinmetall hat zuletzt wieder Boden gut gemacht. Der Rüstungskonzern präsentierte indes einen Mehrfachraketenwerfer mit Zukunfts-Potenzial.

Auf einen Blick:
  • Die Rheinmetall-Aktie verbesserte sich am Dienstag um fast drei Prozent
  • Ob eine Nachricht des Rüstungskonzerns dabei eine Rolle spielte?
  • Ein neuer Raketenwerfer wurde nun vor internationale Kunden präsentiert
  • Die Analysten sind sich in ihren Kurs-Prognosen hingegen nicht einig

Die ganz großen Sprünge bei der Aktie von Rheinmetall scheinen seit rund zwei Wochen vorbei zu sein. Und so war ein Aufschlag von 2,6 Prozent im Xetra-Handel am Dienstag ein ganz ordentlicher für die Papiere des Rüstungskonzerns. Mit einer Bewertung von 1365 Euro befindet sich die Rheinmetall-Aktie zudem weiter über der Prognose von so manchem Analysten. Andere hingegen sehen durchaus noch Potenzial. Und der Konzern selbst hat offenbar ein weiteres Ass im Ärmel.

Rheinmetall präsentierte neuen Raketenwerfer

So jedenfalls kann eine Mitteilung des Unternehmens verstanden werden, die den neuen Mehrfachraketenwerfer GMARS zum Thema hat.  Rheinmetall und Lockheed Martin, Partner im Rahmen des Global Mobile Artillery Rocket System (GMARS)-Programms, veranstalteten demnach Ende März eine hochkarätige Tagung für internationale Kunden in Europa. Vertreter der Streitkräfte, der Industrie und weitere Verteidigungsexperten aus insgesamt 14 Nationen kamen laut Rheinmetall zusammen, „um die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Zwei-Pod-Raketenwerfersystem sowie Langstrecken-Präzisionsfeuer zu diskutieren“, wie es heißt.

„Wir haben uns gefreut, die Fähigkeiten des GMARS-Systems auf der Tagung mit unserem Partner Lockheed Martin präsentiert zu haben“, sagte Björn Bernhard, Leiter der Vehicle Systems Division von Rheinmetall. Mit dem System ist laut Rheinmetall eine Feuerunterstützung auf Reichweiten von über 400 Kilometer schon heute möglich.

  • GMARS ist laut Rheinmetall ein Mehrfachraketenwerfer mit einem Zwei-Pod-Werfer und einer Feuerleitanlage
  • Es ermögliche die aktuell in die Bundeswehr eingeführten Raketen von Lockheed-Martin zu verschießen

Große Unterschiede beim Kursziel für Rheinmetall

Ob die Rheinmetall-Aktie hingegen ihr Pulver bereits verschossen hat, wird sich erst noch weisen. Die Analysten sind sich uneins. So glaubt man bei Warburg Research an eine Korrektur bis auf 1230 Euro, wie das Analysehaus in der vorigen Woche mitteilte. Die Privatbank Hauck Aufhäuser Lampe hingegen sieht noch Kurspotenzial bis 1800 Euro.

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