Rheinmetall-Aktie: Kein Frieden in Sicht!

Trotz anfänglicher Friedenshoffnungen durch Trump setzt die Rüstungsaktie ihren Aufwärtstrend fort und nähert sich der 1.000-Euro-Marke bei anhaltender globaler Unsicherheit.

Auf einen Blick:
  • Trumps Friedensversprechen bleiben unerfüllt
  • Kursanstieg auf 981 Euro
  • Rüstungsbedarf bleibt hoch
  • Fundamentaldaten signalisieren weiteres Wachstum

US-Präsident Donald Trump ging mit großen Versprechungen in den Wahlkampf. Auch wenn er jenen für sich entscheiden konnte, so konnte Trump doch längst nicht jedes Versprechen auch in die Tat umsetzen. Dazu gehören Aussagen, laut denen er den Krieg in der Ukraine binnen 24 Stunden beenden würde.

Nach gut einem Monat im Amt tobt der Krieg in der Ukraine weiterhin. Zwar haben die USA und Russland sich in der Angelegenheit zuletzt angenähert. Doch nun berichtet „NBC News“ über Aussagen von Trump, laut denen der „Peace Deal“ eventuell nicht zustande kommen könnte.

Rheinmetall bleibt im Aufwind

Insbesondere Hoffnungen auf einen schnellen Frieden werden damit wieder zerstreut, und das verleiht der Aktie von Rheinmetall selbstredend neuen Rückenwind. Das Papier ging heute mit grünen Vorzeichen in den Handel und legte bis auf 981 Euro am Vormittag zu. Die Linie bei 1.000 Euro haben die Käufer weiterhin fest im Blick.

Rheinmetall Aktie Chart

Die Rheinmetall-Aktie wäre auf eine Fortsetzung des russischen Angriffskrieges nicht einmal angewiesen. Denn auch bei einem Waffenstillstand wäre der Bedarf an Waffen, Munition und weiterem militärischen Gerät derzeit kaum zu stillen. Dennoch nehmen die geopolitischen Entwicklungen immer wieder Einfluss auf den Aktienkurs.

Der Aufwärtstrend hat Bestand

Die Rheinmetall-Aktie bleibt daher so oder so eine für Anleger interessante Angelegenheit, wenngleich in einem Kommentar der „FAZ“ richtigerweise auch auf das Risiko von Korrekturen verwiesen wird. Doch zumindest für den Moment spricht alles für einen sehr lebendigen Aufwärtstrend, denn auf fundamentaler Seite deutet alles in Richtung Norden, und durch die jüngsten Beben in der Politik könnte das Tempo sogar noch zunehmen. Die einzige Frage scheint da zu sein, wie viel davon bereits in den Kurs eingepreist wurde.

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