Die Bären sind bei der Renk-Aktie weiterhin am Drücker. Auch in der abgelaufenen Handelswoche weist das Papier einen Verlust von 1,86 Prozent aus. Anscheinend könnte der Konzern mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen am Markt Konsequenzen ziehen, denn auf der Hauptversammlung wurde eine Änderung im Vorstand und Aufsichtsrat bekannt gegeben.
Renk Aktie Chart
Entsprechend wurden zwei alte Mitglieder mit sofortiger Wirkung ausgetauscht. Parallel dazu wurde bei der Hauptversammlung eine Dividendenzahlung von 0,30 Euro pro Aktie beschlossen. Nach dem Börsengang im Februar 2024 können sich die Aktionäre also bereits über eine Ausschüttung freuen.
Das könnte die Stimmung befeuern!
Die aktuellen Veränderungen in der Branche wurden auch von den führenden Analysten erneut bewertet. Anscheinend bleibt die Expertin Marie-Therese Grübner nach einer Investorenveranstaltung auf der Käuferseite positioniert, denn das Rating wurde auf „Buy“ belassen. Gleichermaßen wurde das Kursziel bei 35,40 Euro bestätigt. Bei dieser Veranstaltung wurde ihr optimistischer Ansatz erneut bestätigt. Die Expertin bewertet einen möglichen Sieg von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in den USA positiv für die Rüstungsbranche. In Europa sollten entsprechend die Verteidigungsausgaben erhöht werden.
Vom Tiefpunkt gelöst?
Im Zuge dessen hat sich auch die US-Investmentbank Goldman Sachs etwas weniger positiv in Bezug auf das weitere Potenzial der RENK-Aktie geäußert. Entsprechend hat die Analystin Daniela Costa das Rating auf „Neutral“ mit einem Kursziel von 27,60 Euro belassen. Mit Blick auf die aktuellen europäischen Sektortrends gebe es erste Anzeichen, dass sich die Branche vom Tiefpunkt löse. Darüber hinaus hat die Expertin dennoch hervorgehoben, dass es am amerikanischen Markt leicht abwärts gehe. Demnach rechnet die Expertin mit soliden Quartalszahlen zum zweiten Quartal. Letztendlich wurde die Ebit-Schätzung für die gesamte Branche nach unten angepasst.
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