Palantir konnte das hohe Kursniveau nicht vollständig halten und fiel auf 84,52 Euro zurück. Der Donnerstag brachte einen Verlust von 1,37 Prozent, was bereits den dritten Verlusttag in Folge markiert. Die Höchststände vom Jahresanfang und Mitte Februar, als die Aktie rund 120 Euro erreichte, scheinen derzeit außer Reichweite zu sein. Trotz des anhaltenden starken Aufwärtstrends verharrt der Kurs in einer festen Handelsspanne zwischen 71 und 85 Euro, ohne dass ein nachhaltiger Durchbruch aus technischer und charttechnischer Sicht erkennbar wäre.
Strategische Kooperation im Bereich Cybersicherheit
Eine bedeutende Neuigkeit gibt es dennoch zu vermelden: Palantir hat eine Partnerschaft mit dem Cybersicherheitsunternehmen Everfox geschlossen. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Sicherheit in „geheimen Netzwerkumgebungen“ durch innovative Lösungen zu verbessern. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Optimierung von Prozessen im Bereich der „Kriegsführung“.
Stärkung der Verteidigungskooperationen
Diese thematische Ausrichtung passt gut in die aktuelle Zeitperiode. Als KI-Software-Unternehmen unterhält Palantir bereits intensive Beziehungen zum US-Verteidigungsministerium. Die neue Partnerschaft mit Everfox stellt eine konsequente Weiterentwicklung dieser strategischen Ausrichtung dar und festigt Palantirs Position in diesem Sektor.
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