Nikola hat am Freitag zum Abschluss der Woche einen eminenten Absturz hinnehmen müssen. Es ging gleich um über -13 % nach unten. Dies ist wohl das Ergebnis auf ein besonderes Ereignis. Die große Frage: Wie weit kann es in der neuen Woche für die Aktie von Nikola nach unten gehen? Die Aktie hat noch einen formalen Aufwärtstrend, den es zu verteidigen gilt. Allzu viele Stimmen zum Absturz vom Freitag gibt es nicht.
Nikola: Das darf der Konzern nun
Immerhin: Die Aktionärsversammlung hat grünes Licht dafür gegeben, dass Nikola die Aktienerhöhung durchführen darf. Diese hatte Nikola avisiert, als der Titel an den Börsen auf weniger als 1 Euro nach unten gelaufen war. Dies wiederum bedeutet, dass Nikola jetzt neue Aktien ausgeben darf.
Neue Aktien werden kommen, um das Kapital zu erhöhen, das dem Unternehmen zur Verfügung steht. Offenbar, so die erste Interpretation der Zahlen vom Freitag, hat die Börse Sorge, der Kurs könne verwässert werden oder Nikola das Geld nicht gut verwenden. Vielleicht interpretiert der Aktienmarkt die Aktivität auch so, dass Nikola Probleme haben würde.
Der Absturz passt nicht zum Chartbild, das sich in den vergangenen acht Wochen aufgebaut hat. Der Kurs schien gar nicht mehr aufzuhalten.
Damit weist Nikola nun eine wilde Kursentwicklung auf. Im Laufe des Jahres hat die Aktie eine Auf- und Abwärtsfahrt hinnehmen müssen, die zeitweise auf weniger als 0,70 Euro führte und nun wieder steigende Notierungen und Statistiken offenbarte.
Die Kursperformance der Nikola-Aktie
Der formale Aufwärtstrend ist ungebrochen. Sowohl der GD100 wie auch der GD200 sind klar überwunden. Dies wäre ein gutes Signal. Allerdings ist der Blick auf den Freitag auch ein Alarmsignal. Die Börsen sind mit der Entwicklung des Konzerns offenbar unzufrieden. Eine anstehende Kapitalerhöhung kann hier die Stimmung deutlich verhageln, so die Meinung der Aktionäre mit Blick auf die wirtschaftliche Lage.
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