Nel ASA-Aktie: Gefangen im Kurskeller!

Trotz positiver Entwicklungen wie dem Einstieg von Samsung und neuen Aufträgen verbleibt die Wasserstoffaktie auf niedrigem Niveau mit verhaltenen Zukunftsaussichten.

Auf einen Blick:
  • Moderater Kursanstieg nach Investoreneinstieg
  • Langfristige Chartperspektive weiterhin eingetrübt
  • 40 Prozent Wertverlust im Jahresvergleich
  • Weitere Aufträge für nachhaltige Erholung nötig

Die Aktie von Nel ASA erlebte kürzlich eine durchaus ansehnliche Erholung. Angetrieben von guten Neuigkeiten ging es für den Titel teils kräftig in die Höhe. Zu feiern gab es den Einstieg von Samsung E&A als künftig größten Einzelaktionär, einen frischen Auftrag aus Schottland und die Aussichten auf neue Impulse durch das Infrastrukturpaket in Deutschland.

All dies macht sich im Kurs auch weiterhin bemerkbar und das Allzeit-Tief bei 0,17 Euro halten die Bullen sich momentan auf Abstand. Dennoch kommt bei einem Blick auf den Chart kaum echte Feierlaune auf. Denn zumindest bisher hält sich die Erholung doch eher in Grenzen und die Nel ASA-Aktie bleibt weiterhin im Kurskeller.

Nel ASA auf niedrigem Niveau

Als Zwischenhoch markierte die Nel ASA-Aktie kürzlich 0,32 Euro und damit fast das Doppelte des letzten Rekordtiefs. Das sah im ersten Moment recht beeindruckend aus. Doch im langfristigen Chart gleicht es dem berühmten Sturm im Wasserglas. Noch dazu ging den Käufen schnell die Puste aus und am Montagmorgen standen lediglich noch 0,26 Euro auf der Anzeigetafel.

Nel ASA Aktie Chart

Das sind knapp 40 Prozent weniger als noch vor einem Jahr und es braucht schon eine gesunde Portion Wohlwollen, um hier von einer Erholung oder gar einem Comeback sprechen zu wollen. Die Nel-Aktie mag den ersten Schritt getan haben. Es fehlt aber doch noch eine ganze Menge, um die charttechnischen Aussichten nachhaltig aufzuhellen.

Noch kein Durchbruch

Wie gehabt richtet der Blick sich auf die Nachrichtenlage und vor allem darauf, ob Nel demnächst weitere Auftragseingänge verzeichnen kann. Denn nur dann ergeben sich auch Aussichten auf bessere Bilanzen, welche noch höhere Kurse rechtfertigen könnten. Dass die Anteilseigner sich nicht in höhere Gefilde trauen, obschon die Schlagzeilen so positiv wie lange nicht mehr ausfallen, spricht bereits Bände.

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