Der Pharmazulieferer Lonza hat sein Aktienrückkaufprogramm erfolgreich zum Abschluss gebracht. Im Rahmen des 2023 initiierten Programms wurden insgesamt mehr als 4,2 Millionen eigene Aktien zurückgekauft. Der durchschnittliche Kaufpreis lag bei 471,73 Franken pro Aktie, wobei die Transaktionen über eine zweite Handelslinie an der Schweizer Börse SIX abgewickelt wurden. Dies geht aus einer offiziellen Mitteilung des Unternehmens vom Dienstag hervor.
Rückkaufvolumen von zwei Milliarden Franken erreicht
Mit diesem Rückkauf hat Lonza das angestrebte Ziel erreicht, eigene Aktien im Gesamtwert von bis zu zwei Milliarden Franken vom Markt zu nehmen. Das Unternehmen plant nun, die erworbenen Wertpapiere zu vernichten, was das Angebot an handelbaren Lonza-Aktien entsprechend reduzieren wird. Dieser Schritt ist Teil der Kapitalallokationsstrategie des Basler Unternehmens.
Auswirkungen auf die Unternehmensstruktur
Die Vernichtung der zurückgekauften Aktien wird zu einer Verringerung des Aktienkapitals führen und könnte potenziell positive Auswirkungen auf zentrale Kennzahlen wie den Gewinn pro Aktie haben. Aktienrückkaufprogramme dieser Größenordnung signalisieren häufig das Vertrauen des Managements in die finanzielle Stabilität und zukünftige Entwicklung des Unternehmens.
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