Hensoldt-Aktie: War das alles?

Der Rüstungskonzern bestätigt solide Finanzergebnisse für 2024 mit Umsatzsteigerung auf 2,24 Milliarden Euro, doch die Anleger reagieren verhalten trotz positiver Zukunftsprognose.

Auf einen Blick:
  • Umsatzziel bis 2030: Fünf Milliarden Euro
  • Aktie verliert trotz positiver Kennzahlen
  • Wachstumsprognose bleibt unverändert optimistisch
  • Konsolidierung nach 90-Prozent-Kursanstieg

Bereits im Februar legte Hensoldt vorläufige Zahlen für 2024 vor, welche nun mit der endgültigen Zahlenvorlage nur mehr oder minder bestätigt wurden. Wie erwartet legte der Umsatz von 1,85 auf 2,24 Milliarden Euro zu und das Ebitda verbesserte sich von 329 auf 405 Millionen Euro. Auch an der Aussicht für das laufende Jahr hat sich nichts verändert.

Die Umsätze sollen sich im Bereich von 2,5 bis 2,6 Milliarden Euro einpendeln und damit weiter in Richtung Norden ziehen. Zudem sieht sich der Sensor-Spezialist auf einem guten Weg, den Umsatz bis 2030 auf etwa fünf Milliarden Euro steigern zu können. Da scheint es im ersten Moment wenig zu meckern zu geben.

Die Hensoldt-Aktie gibt nach

Die Hensoldt-Aktie reagierte auf die Zahlen am Freitag allerdings mit Verlusten von 5,2 Prozent und so ging es mit 63,20 Euro ins Wochenende. Möglicherweise haben die Aktionäre sich noch etwas sonnigere Aussichten erhofft. Schließlich wurde zwischenzeitlich das massive Schuldenpaket von Union und SPD durch Bundestag und Bundesrat geboxt.

Gut möglich, dass manch einer auf optimistischere Prognosen mit dieser Entwicklung im Hinterkopf gehofft hatte. Letztlich tut Hensoldt aber gut daran, bei den Aussichten keine Auftragseingänge einzubeziehen, die noch gar nicht wirklich absehbar sind. So bleibt wenig Raum für negative und umso mehr Raum für positive Überraschungen.

Nur keine Panik

Hensoldt Aktie Chart

Charttechnisch gehen die kleinen Korrekturen der letzten Tage noch in Ordnung. Auch wenn die Hensoldt-Aktie sich ein Stückchen vom Allzeit-Hoch bei 81 Euro wegbewegt haben mag, so notiert der Titel doch immer noch fast 90 Prozent höher als zu Jahresbeginn. Mit einer gewissen Konsolidierung aufgrund von Gewinnmitnahmen war früher oder später zu rechnen, doch der generelle Aufwärtstrend ist dadurch bislang noch nicht gefährdet.

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