Die Genfer Kantonalbank (BCGE) hat einen Aktiensplit im Verhältnis 1:10 angekündigt. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Aktie für Kleinanleger attraktiver zu gestalten und somit den Zugang zum Wertpapier zu erleichtern.
Gemäß der Einladung zur Generalversammlung, die am 29. April stattfinden wird, plant die Bank, die Gesamtzahl ihrer Aktien von derzeit 7,2 Millionen auf 72 Millionen zu erhöhen. Im Rahmen dieses Splits werden Aktionäre für jede bestehende Namenaktie mit einem Nennwert von 50 Franken zehn neue Namenaktien mit einem Nennwert von jeweils 5 Franken erhalten.
Strategische Ziele des Aktiensplits
Mit der Senkung des Stückpreises möchte die BCGE einen breiteren Anlegerkreis ansprechen. Die Bank verfolgt damit mehrere strategische Ziele: Zum einen soll die Zugänglichkeit der BCGE-Aktie verbessert werden, zum anderen rechnet das Institut mit einer steigenden Nachfrage nach den Wertpapieren.
Erwartete Auswirkungen auf die Handelbarkeit
Ein weiterer Vorteil, den sich die Genfer Kantonalbank von dieser Maßnahme verspricht, ist eine erhöhte Liquidität der Aktie. Dies würde die Handelbarkeit des Wertpapiers am Markt verbessern und könnte sich positiv auf die Kursentwicklung auswirken. Durch den niedrigeren Einstandspreis könnten insbesondere Privatanleger leichter in die Aktie investieren.
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