Deutsche Bank-Aktie: Einigung – positive Effekte!

Die Deutsche Bank konnte sich mit einem großen Teil der alten Postbank-Aktionäre einigen. Das könnte einen positiven Effekt haben.

Auf einen Blick:

Einige Anleger können nun aufatmen, denn nach jahrelangen Unsicherheiten gibt es endlich Klarheit. Die Deutsche Bank hat im Streit mit den früheren Postbank-Aktionären eine weitreichende Einigung erzielt. Konkret hat man sich mit einem Großteil der Kläger geeinigt, hieß es in der Unternehmensmitteilung.

Deutsche Bank Aktie Chart

Diese Einigung dürfte voraussichtlich einen positiven Effekt auf das Vorsteuerergebnis des dritten Quartals in Höhe von 430 Millionen Euro haben. Ebenso sollen nun die Ausschüttungspläne überprüft werden, hieß es in der Mitteilung. Die Deutsche Bank-Aktie hat sich in den vergangenen fünf Handelstagen freundlich entwickelt und einen Gewinn von 3 Prozent erzielt.

Eine positive Meldung!

Zuletzt ist die Deutsche Bank-Aktie erneut in das Radar der Analysten geraten. Der Analyst Kian Abouhossein von der US-Bank JPMorgan bleibt weiterhin auf der Käuferseite positioniert, auch nach der Einigung mit dem Großteil der Postbank-Kläger. Entsprechend wurde das Rating für die Deutsche Bank-Aktie erneut auf „Overweight“ mit einem Kursziel von 19 Euro belassen.

Der Experte schrieb, dass durch die Einigung die Kapitalrendite der Deutschen Bank etwas steigen dürfte, weshalb diese Meldung insgesamt positiv bewertet wurde. Hingegen rechnet er nicht damit, dass die Deutsche Bank in naher Zukunft erneut eigene Aktien am Markt zurückkaufen wird, angesichts der finanziellen Belastungen.

Die Jahresziele bleiben anspruchsvoll!

Im Zuge dessen hat sich auch die Privatbank Berenberg erneut zurückgemeldet. Der Analyst Michael Christodoulou hat sein Rating erneut auf „Hold“ mit einem Kursziel von 14,50 Euro belassen. Um das Ertragsziel im laufenden Jahr zu erreichen, benötigt die Deutsche Bank eine Wachstumsbeschleunigung im zweiten Halbjahr, schrieb der Analyst in seiner Einschätzung.

Das Jahresziel bleibt weiterhin eine Herausforderung. In seiner Analyse betonte Christodoulou, dass die Deutsche Bank eine deutliche Beschleunigung des Wachstums im zweiten Halbjahr benötigt, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Angesichts der aktuellen Marktlage bevorzugt er jedoch die Aktie von Barclays, die ähnlich bewertet ist, jedoch ein attraktiveres Chance-Risiko-Verhältnis aufweist.

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