Die BYD-Aktie hat in den letzten beiden Wochen den Rückwärtsgang eingelegt. Seit dem Allzeithoch Mitte März ging der Kurs des chinesischen Auto- und Batterieherstellers um ca. zehn Prozent zurück. Sind auch die Zahlen von BYD nicht mehr so überzeugend wie in der Vergangenheit?
Der nächste Absatzrekord
Das kann man so nicht sagen. Beim Absatz stellen die Chinesen immer noch einen Rekord nach dem anderen auf. Im März lieferte Build Your Dreams insgesamt ca. 371.000 Fahrzeuge an Kunden aus. Davon waren 166.000 Autos reine E-Autos und 205.000 Plug-in-Hybride.
Damit summierten sich die Verkäufe im ersten Quartal auf 986.000 Fahrzeuge. Das ist zwar etwas weniger als der von Analysten erwartete Quartalsabsatz von 1,03 Millionen Autos, aber deutlich mehr als der Absatz von Erzrivale Tesla.
Zudem ist BYD auf gutem Wege, das selbstgesteckte Absatzziel von rund 5,5 Millionen Autos im laufenden Jahr zu schaffen. Zum ersten Mal soll auch das Ausland mit einem Verkauf von 800.000 Einheiten einen nennenswerten Beitrag zum Gesamtabsatz der Chinesen leisten.
Zwei wichtige Neuerungen
Um sein ambitioniertes Absatzziel zu erreichen, hat BYD in den letzten Wochen zwei wichtige Neuerungen bekanntgegeben. Zum einen sollen selbst die Kleinwagen des Autokonzerns kostenlos mit intelligenten Fahrerassistenzsystemen ausgerüstet werden und zum anderen stellte BYD eine neue Ladeinfrastruktur vor, mit der Autos innerhalb von nur fünf Minuten ausreichend Kapazität für eine Reichweite von 400 Kilometern laden können.
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