Die Aktie des französischen IT-Dienstleisters Atos hat sich seit Jahresbeginn 2025 kräftig erholt. Wurde das Unternehmen zeitweise in der jüngsten Krise noch mit unter 80 Millionen Euro bewertet wurde, erreicht die Marktkapitalisierung nach der finanziellen Restrukturierung und zuletzt wieder steigenden Kursen einen Wert von gegenwärtig 573 Millionen Euro. Für die positive Entwicklung könnten einige Gründe aufgezählt werden. So die KI-Phantasie im Markt, neue Großaufträge und Partnerschaften (Atos als Technologiepartner für die Invictus Games 2025 mit einem 165-Millionen-Euro-Vertrag mit EUROCONTROL), Verkaufsverhandlungen über die Sparte „Advanced Computing“ sowie letztlich auch erhöhte Rüstungsausgaben in Europa, von denen auch Atos als Spezialist für Cybersicherheit profitieren könnte. Letztlich ist der Kurs angestiegen, weil es mehr Käufer als Verkäufer im Wert gab.
Hoffnung auf einen Reverse Split in der Atos-Aktie
Auch spekulative Gründe dürften für den Anstieg der Atos-Aktie gesorgt haben. So die Hoffnung der Anleger, dass mit einem Reverse Split der Wert wieder für Investoren handelbar wird. Die fundamentalen Fakten sind allerdings noch mit Unsicherheit behaftet. Es bestehen noch Unwägbarkeiten, wie das Unternehmen in den kommenden Jahren seine weiterhin bestehenden Schulden abbauen kann.
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