Schon vor der morgigen Enthüllung neuer AMD-Grafikkarten sind die meisten Details über die frische Hardware bereits durchgesickert, inklusive recht detaillierten Benchmarks. Erwartet werden darf eine gute Leistung, die von High-End aber ein gutes Stück entfernt bleiben wird. Das muss kein Problem darstellen, solange der Preis stimmt.
Diesbezüglich hält sich AMD aber noch bedeckt. Aktuell trudeln einige (angebliche) Leaks ein, welche für das größere Modell in Form der RX 9070 XT einen Verkaufspreis von etwa 700 US-Dollar vorhersagen. Gestützt werden entsprechende Berichte auf interne Präsentationen von AMD sowie erste Listungen in einigen Online-Shops.
Auch AMD langt zu
Mit solchen Preisen würde AMD die Konkurrenz-Karten von Nvidia zwar deutlich unterbieten. Als günstig ließe sich das Ganze deshalb aber noch lange nicht bezeichnen, zumal es sich auch lediglich um eine Preisempfehlung für die USA handelt, was Mehrwertsteuer nicht berücksichtigt. In Europa könnten also leicht über 800 Euro aufgerufen werden.
Abhängen werden die Straßenpreise zusätzlich von der Verfügbarkeit, wo Nvidia derzeit heftig ins Straucheln gerät. Für AMD ergibt sich hier durchaus eine mögliche Lücke. Wer keine RTX-50-Karte zu halbwegs bezahlbaren Preisen findet, könnte sich vielleicht bei Team Rot umsehen. Doch es ist nicht bekannt, ob es um die Verfügbarkeit bei AMD besser bestellt ist.
Ein trauriger Anblick
Advanced Micro Devices Aktie Chart
Weitgehend unterwältigt von den bisherigen Leaks zeigen sich die Aktionäre, welche der AMD-Aktie keinen Ausflug in Richtung Norden erlauben wollen. Trotz minimaler Zugewinne landete das Papier gestern bei überschaubaren 104,74 Dollar und damit nur knapp über dem 52-Wochen-Tief, welches bei 103,62 Dollar anzutreffen ist. Wie gehabt sind die Zweifel um größere Wachstumschancen im KI-Segment groß und andere Dinge stehen schlicht im Hintergrund. Dabei sei an dieser Stelle erwähnt, dass AMD zuletzt durchaus einige Erfolge feiern und Marktanteile in seinem Kernsegment erfolgreich ausbauen konnte.
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