ABB hat den Verkauf eines städtischen Entwicklungsareals in Zürich Oerlikon an die Stadt Zürich erfolgreich abgeschlossen. Die Vereinbarung für diese Transaktion wurde bereits im Jahr 2021 getroffen. Das Grundstück umfasst eine Fläche von rund 25’500 Quadratmetern und beinhaltet das Baufeld D6 sowie Teile des Baufelds D7, die sich in unmittelbarer Nähe zum globalen Hauptsitz von ABB befinden.
Die Stadt Zürich plant, auf dem erworbenen Areal unter anderem preisgünstige Wohnungen zu errichten. Wichtig zu bemerken ist, dass sowohl die ABB-Konzernzentrale als auch das ABB Historic Building von dieser Verkaufstransaktion nicht betroffen sind und weiterhin im Besitz des Unternehmens bleiben.
Finanzielle Auswirkungen der Transaktion
Aus finanzieller Sicht wird ABB im ersten Quartal 2025 einen Veräußerungsgewinn vor Steuern in Höhe von rund 120 Millionen Franken verbuchen können. Zudem erhält das Unternehmen Netto-Barmittel in Höhe von etwa 90 Millionen Franken. Diese Summe berücksichtigt bereits verschiedene Faktoren wie den Mehrwertausgleich aus der Bebauungsplanänderung, der sich auf fast 17 Millionen Franken beläuft.
Vertragliche Verpflichtungen
Im Rahmen der Verkaufsvereinbarung musste ABB eine Entschädigung für die zonenweise Verlagerung von bezahlbarem Wohnraum leisten. Diese Entschädigung beträgt rund 22 Millionen Franken und wurde bei der Berechnung der Netto-Barmittel bereits berücksichtigt. Diese vertragliche Verpflichtung ist Teil der Gesamtvereinbarung, die nun zum Abschluss gebracht wurde.
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